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Die deutsche Automobilindustrie ist die Schlüsselindustrie in Deutschland und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von 426,2 Milliarden Euro, davon 149,6 Milliarden Euro im Inland (Quelle: Statista).
Drei der zehn größten Automobilzulieferer der Welt kommen aus Deutschland, darunter die Top zwei (Bosch und Continental)(Quelle: Statista).

Gleichzeitig ist die Automobilindustrie die deutsche Industrie, die derzeit am stärksten mit Herausforderungen konfrontiert ist (Link: Deutschland auf dem Weg zum Elektromoauto).

Der sich immer stärker abzeichnende Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb verändert sowohl Zulieferer als auch Hersteller. Wo einige Bereiche ihre Daseinsberechtigung verlieren oder aber in andere Regionen der Welt verlagert werden, erhalten neue Technologien, die bisher eine untergeordnete Rolle gespielt haben, immer mehr Wichtigkeit. 

So wurden in den letzten Jahren in einigen Unternehmen Elektrotechnik- und Softwareabteilungen mehr und mehr verstärkt und viele Zulieferer haben komplett neue Geschäftsbereiche geschaffen. 

Gebrüder Schwanke begleitet diesen Wandel bei einem großen Autohersteller und baut den Bereich Leistungselektronik für Elektromobilität dort mit auf. Der im Rahmen dieser Projekte gewonnene Überblick über die Abteilungen bei Zulieferern und Wettbewerbern hat zu einem tiefen Verständnis der Elektronikentwicklung geführt. So wurden nicht nur Systementwickler*innen (Link: Fallstudie) gesucht, sondern auch Softwareingenieur*innen, die über nachweisbare Erfahrung in der Entwicklung von Automotive Steuergeräten (ASIL C und D) verfügen mussten. 

Dafür wurde nicht nur der Bereich Elektromobilität analysiert, sondern darüber hinaus auch die Bereiche autonomes Fahren und die klassische Steuergeräteentwicklung. 

Entstanden ist dabei eine Landkarte der modernen Technologieentwicklung in der deutschen Automobilindustrie. 

Ohnehin haben die Gebrüder Schwanke ihre Wurzeln in der Beratung der Automobilindustrie und haben in den Jahren 2003 – 2007 zahlreiche Projekte im Executive Search im Bereich Turboladertechnik und Getriebeentwicklung begleitet. 

Ein weiterer wichtiger Kunde aus dem Stahlsektor liefert in seinem wichtigsten Geschäftsbereich 70% all seiner Produkte direkt oder indirekt in die Liefernetzwerke der Autoindustrie. Hierbei liegt der Blick speziell auf dem Thema der Auslastung der Stahlproduktion, da diese nicht unterbrochen werden kann. 

Im Zuge der Besetzung mehrerer Führungspositionen wurden dabei auch Kandidat*innennetzwerke in die Automobilzuliefererindustrie geknüpft und tiefgreifende Analysen der dortigen Strukturen durchgeführt.