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Ausgangslage/Vorüberlegungen

Ein Bauzulieferer mit Niederlassungen in mehr als 40 Ländern sucht einen oder eine Leiter*in für den Bereich Application Managment, der oder die auch den CIO vertreten soll und zudem Verantwortung für sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen wird.

Unser Klient arbeitet mit unterschiedlichen Versionen des Mittelstands-ERP-Systems ProALPHA. Die wichtigste  strategische Aufgabe des oder der künftigen Stelleninhaber*in ist es, dieses System weiterzuentwickeln, stärker zu integrieren und den Bedürfnissen der einzelnen Niederlassungen anzupassen, gleichzeitig aber auch insgesamt zu vereinheitlichen. Daher soll er oder sie insbesondere einen Blick für die laufenden Prozesse haben und entsprechend neue ERP-Prozesse etablieren.

Durchführung/Projektablauf

Da unser Klient in Norddeutschland angesiedelt ist, enthält die Zielfirmenliste insgesamt 128 Firmen aus dieser Region, die ebenfalls ProALPHA nutzen. Hinzu gesellen sich größere Unternehmen, die komplexe ERP-Prozesse haben, sowie IT-Systemhäuser.

Unser Team identifiziert anschließend sowohl IT-Leiter als auch die jeweils verantwortlichen Mitarbeiter für ERP-Systeme. Obwohl bei größeren Firmen auch Systeme wie SAP, Oracle oder Sage zum Einsatz kommen, sprechen unsere Berater Kandidat*innen aus solchen Unternehmen ebenfalls an - denn auch hier sind die Prozesse nahezu identisch und die Technik zumindest ähnlich.

Das Projekt erweist sich trotzdem als sehr anspruchsvoll, da aufgrund des speziellen ERP-Systems nur wenige Kandidat*innen Interesse zeigen. Viele treibt die Sorge um, dass sie nicht über die nötige Erfahrung verfügen oder mit Antritt der neuen Stelle eine zu starke Spezialisierung einhergeht.

Dennoch gelingt es uns im ersten Anlauf, dem Klienten zwei geeignete Kandidaten zu präsentieren. Einem der beiden – er kommt aus der Region und arbeitet für die Tochterfirma eines großen DAX-Konzerns - bietet unser Klient einen Vertrag an. Der Kandidat stellt in Aussicht, diesen zu unterzeichnen, bedingt sich aber aus, die Unterlagen im Anschluss an einen länger geplanten Urlaub noch einmal eingehend zu prüfen. Nach seiner Rückkehr sagt er wider Erwarten ab und verweist auf neue Herausforderungen bei seinem bisherigen Arbeitgeber, denen er sich widmen wolle.

Daraufhin nimmt unser Team die Suche erneut auf und findet schließlich zwei neue Kandidaten. Über ihre persönlichen Netzwerke gewinnen unsere Berater zudem einen weiteren: Zuletzt leitete der Kandidat in Frankreich die IT eines großen deutschen Logistikhauses, sucht nun jedoch aus persönlichen Gründen eine Position in Deutschland. Ein Volltreffer, denn unser Klient stellt diesen Kandidaten schließlich ein.

 

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