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Ausgangslage/Vorüberlegungen

Unser Klient, ein namhafter, international tätiger Konzern aus dem Spezialmaschinenbau, sucht für den Servicebereich seiner Industriekältesparte eine/einen Teamleiter*in.

Die industrielle Kältetechnik ist im Gegensatz zur Gewerbekälte ein enges Suchfeld. Planung, Leitung und Kontrolle von Service-Leistungen für ein mehrköpfiges Team zu übernehmen, das sich mit Produkten wie z.B. Flüssigkeitskühlsätzen und Gefriertunneln befasst, stellt eine äußerst verantwortungsvolle Aufgabe dar, die Spezialqualifikationen und Führungserfahrung voraussetzt. Für den/die Stelleninhaber*in bietet sich die Perspektive zum Serviceleiter*in für die DACH Region aufzusteigen.

Es gibt im Spektrum der Industriekälte einige Unternehmen, die sich ähnlich wie unser Klient auf den Kälteanlagenbau spezialisiert haben. Außerdem gibt es viele kleinere Firmen, die sich auf den Bereich Service/ Wartung/ Aftersales konzentrieren.

Durchführung/Projektablauf

140 Unternehmen zählt die Zielfirmenliste zum Projektstart, die in Absprache mit unserem Klienten vereinbart wird. Die Identifikation geeigneter Kandidat*innen erreicht vor Beginn der Ansprachephase 160 Kandidat*innen. Erst während der Ansprache ergibt sich, ob alle wichtigen Voraussetzungen für die zu besetzende Position von den Kandidat*innen erfüllt werden können, etwa die gewünschte Führungserfahrung und nötige Mobilität.

Nach einer Projektdauer von sechs Wochen und der Präsentation von drei Kandidat*innen bei unserem Klienten, fällt die Wahl auf einen Anwärter, der aus einem Wettbewerbsunternehmen kommt und daher optimal auf die Stelle passt. Der Kandidat entscheidet sich jedoch im letzten Moment gegen einen Wechsel, ein Vertrag kommt nicht zustande.

Um die Suche erfolgreich fortsetzen zu können, wird die Zielfirmenliste um 66 auf insgesamt 206 Unternehmen ergänzt. Nach weiteren acht Wochen der intensiven Suche, Ansprache und Auswahl möglicher Kandidat*innen werden weitere  Bewerber*innen für ein Vorstellungsgespräch bei unserem Klienten eingeladen, von denen einer das Rennen macht. Am Ende werden es fast 300 Kandidaten sein, die wie für die vakante Position angesprochen haben.

 

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